Private Krankenkasse für Beamte
Thema Private Krankenkasse für Beamte
für Beamte, die nach dem 01.01.1989 in das Berufsleben eingetreten sind und zuvor nicht Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)
waren, haben die Möglichkeit sich in einer privaten Krankenversicherung versichern zu lassen,
Eine Private Krankenkasse kann aber auch eine bestehende gesetzliche Versorgung ergänzen
(Teilkostenversicherung, z.B. ) oder Zusatzversicherungsschutz bieten.
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Tip´s zur Senkung des Beitragssatz der Krankenkassen
Beiträge der Arbeitnehmer zu einer privaten Krankenversicherung (PKV),
Krankenhaus- oder Krankenhaustagegeldversicherung gehören zu den als Sonderausgaben abziehbaren Vorsorgeaufwendungen.
Werden Krankheitskosten als Außergewöhnliche Belastung geltend gemacht, so sind die Leistungen aus einer PKV auf diese anzurechnen. Die Leistungen aus einer privaten Krankenversicherung sind steuerfrei,
dabei spielt es keine Rolle, ob die Leistungen dem ursprünglich Berechtigten oder an Hinterbliebene zufließen.
Beiträge des Arbeitgebers zur privaten Krankenversicherung (PKV)
eines Arbeitnehmers oder Zuschüsse sind als Zukunftssicherungsleistungen lohnsteuerpflichtig.
Handelt es sich um Zuschüsse zu den Beiträgen eines von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen
Krankenversicherung (GKV) befreiten oder ihr nicht mehr unterliegenden Arbeitnehmers, die aufgrund der in § 257 Abs. 2 SGB V
festgelegten Rechtspflicht erbracht werden müssen, so sind diese bis zur Hälfte der durchschnittlichen Höchstbeiträge der
gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) steuerfrei, höchstens bis zur Hälfte des tatsächlichen Gesamtbeitrags (Arbeitgeberzuschuss).
Bar- und Sachleistungen aus einer Krankenversicherung (KV) sind steuerfrei.
Dabei ist es ohne Bedeutung, ob die Leistungen dem ursprünglich Berechtigten oder seinen Hinterbliebenen
gewährt werden. Das Krankengeld unterliegt aber dem Progressionsvorbehalt.
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