Das Tarifnetz oder, besser gesagt, der Tarifdschungel lässt sich nicht so einfach durchschauen. Zwar braucht jeder verschiedene Versicherungen. Doch egal,
ob es sich um eine gesetzliche Versicherung wie die Kraftfahrzeug-Haftpflicht handelt oder ob es eine freiwillige Versicherung wie die Privathaftpflicht
ist – die Versicherer haben jeder für sich ein Tarifnetz geknüpft, mit dem sie auf Kundenfang gehen. Und dieses Tarifnetz ist oft so eng geknüpft, dass
tatsächlich noch Kunden darin hängen bleiben. Dabei wäre es doch so einfach. Sie könnten ein Geldportal benutzen, und schon wäre das Tarifnetz nicht mehr so
eng geknüpft, sondern plötzlich übersichtlich und so dargeboten, dass man sich nur das heraussuchen kann, was man auch braucht.
Banken und Versicherungen hängen heute eng zusammen. Kaum eine Bank bietet nur Bankdienstleistungen an. Da nimmt der Bereich Versicherungen einen mehr oder
weniger großen Bereich ein und bietet der Bank zusätzliche Verdienstmöglichkeiten. Auch da kann der Blick in ein Geldportal nützlich sein. Das Geldportal
bietet eben nicht nur einen nützlichen Vergleich von Girokonten, Tagesgeld, Festgeld und Bau- oder Ratenkrediten, sondern auch entsprechend dem Angebot der
Banken auch einen Versicherungsvergleich. So hilft das Geldportal eben auch, den Tarifdschungel für den Verbraucher anschaulicher zu machen.
Einige allgemeine Hinweise, die auch ein Geldportal geben könnte, bringen Licht in das Tarifnetz, das die Versicherungen gewoben haben. So ist der
Versicherungsbeitrag, der bei einem Vergleich herangezogen wird, in der Regel die Jahresprämie für die Versicherung. Bei einem kleinen Beitrag wie bei der
Privathaftpflicht kann man diesen auch in einem Betrag bezahlen. Wenn aber eine Lebensversicherung abgeschlossen wird, kann der Beitrag leicht über tausend
Euro im Jahr liegen. Da liegt es nahe, den Beitrag halbjährlich, vierteljährlich oder gar monatlich zu bezahlen. Und das kostet dann Zuschlag. Die
Versicherung wird dann deutlich teuerer, meist sogar so viel teurer, dass es sich lohnen würde, den Beitrag mit Kredit zu finanzieren. Davon sei aber
abgeraten. Besser sich finanziell nicht zu übernehmen und an Versicherungen sparen, anstatt zu viel auszugeben. Und dazu ist das Geldportal ja da, eben um
Licht in dieses Tarifnetz zu bringen.
Beim Vergleich der Tarifnetze der einzelnen Versicherungen muss man natürlich die Versicherungsbedingungen einbeziehen. Was ist, eventuell sogar
beitragsfrei, mit versichert, und was kostet einen zusätzlichen Beitrag? Kann man sich die Versicherung selbst aus Bausteinen zusammensetzen, oder sollte
man eine Versicherung wählen, die einen Beitrag für alles bietet? Auch da können die Hinweise in einem Geldportal helfen, das Tarifnetz zu
durchleuchten.
Also: ohne Geldportal geht vieles viel mühsamer.
